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Dies hängt von mehreren Faktoren ab. So u.a. von der gewünschten Leistung, dem Eintrittsalter, dem Gesundheitszustand, dem Versicherungsanbieter und dem Tarif.

Die gewünschte Leistung kann entsprechend des Pflegegrades festgelegt werden. Um die nötige Lücke pro Pflegegrad zu ermitteln muss man zunächst wissen, wie hoch die Leistung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung ist und wie viel „“Eigenleistung“ man pro Monat aufbringen kann.

Dein Eintrittsalter:

Grundlegend kann man sagen, je eher du eine private Pflegezusatzversicherung beantragst, umso geringer ist der monatliche Beitrag.

Dein Gesundheitszustand:
Mögliche Vorerkrankungen können die Kosten deiner privaten Pflegezusatzversicherung verteuern. Dies gilt speziell dann, wenn durch deine Vorerkrankung die Gefahr einer Pflegebedürftigkeit steigt. Um dein Gesundheitsrisiko festzustellen, stellen Versicherer bei der Beantragung Gesundheitsfragen, die du korrekt beantworten solltest. Ein zu hohes gesundheitliches Risiko kann auch zu einer Ablehnung durch die Versicherungsgesellschaft führen.

Tipp: Wende Dich an einen unabhängigen Versicherungsmakler, der Experte für Pflegezusatzversicherungen ist. Er kann Dir sagen, welche Gesellschaft bei welchen Vorerkrankungen noch im Boot ist und welche nicht…

Er kennt den Markt, die Tarife, die Ansprechpartner bei den Gesellschaften. Seine Arbeit ist für Dich kostenfrei, er vertritt Deine Interessen gegenüber den Gesellschaften.

Die Versicherer:

Die Beiträge für die private Pflegeversicherung können von Versicherer zu Versicherer erheblich schwanken, und das selbst bei ähnlichen Leistungen. Schon allein deshalb ist es wichtig, dass du mehrere private Pflegeversicherungen vergleichst, bevor du einen Vertrag abschließt. Durch den Vergleich kannst du vor allem im Hinblick auf die lange Laufzeit schon bei kleinen Unterschieden bei den monatlichen Beiträgen langfristig Geld sparen.